Beerentörtchen

Werbefotografie Guido Gegg

Zutaten

8 Scheiben Körner-Toastbrot mit Leinsamen und Sonnenblumenkernen
1 TL Kokosöl
2 EL Blütenhonig
200 g gemischte Beeren
150 g Pfirsich-Maracuja-Joghurt
1 Handvoll Melisseblättchen

Zeitaufwand

Zeit in der Küche: 25 min.

Vorbereitungszeit: 20 min.
Garzeit: 10 min.

Zubereitung

  1. Backofen auf 160 Grad Umluft vorheizen. Von den Toasts die Rinde abschneiden und sehr fein würfeln. Die Toastscheiben nebeneinanderlegen und mit dem Teigroller platt rollen.
  2. 8 Muffinförmchen mit Kokosöl einpinseln und die Toastscheiben in die Förmchen drücken.
  3. Die Toastscheiben mit 1 EL Honig bestreichen. Die Toast-Würfelchen in eine feuerfeste Form geben und mit dem restlichen Honig beträufeln.
  4. Muffins und Toastwürfelchen auf der mittleren Schiene 10 Minuten backen.
  5. Beeren waschen und auf Küchenkrepp trocknen
  6. Unmittelbar vor dem Servieren je einen gehäuften TL Joghurt in die Förmchen geben. Die Beeren darauf verteilen und mit Toastwürfelchen und Melisseblättchen bestreut servieren.

Ernährungsinfo

Eine Portion deckt den durchschnittlichen Tagesbedarf an:

  • Niacin zu 21%
  • Biotin zu 16%
  • Vitamin C zu 23%
  • Kalium zu 18%
  • Magnesium zu 17%
  • Eisen zu 18%
  • Zink zu 16%

Pro Portion

  • 239 kcal
  • 38 g Kohlenhydrate
  • 7 g Eiweiß
  • 5 g Fett
  • 4 mg Cholesterin
  • 6,4 g Ballaststoffe
  • 3,1 BE

Wohlfühltipps

Törtchen backen leicht gemacht. Bei diesen Exemplaren müssen Sie nicht einmal den Teig anrühren. Als Grundlage dienen Toastscheiben, die Sie nach Belieben mit Honig süßen können. Wussten Sie, dass Honig nicht nur herrlich süß schmeckt, sondern auch antioxidative Polyphenole enthält, die vor freien Radikalen schützen können. Das kann Zucker nicht leisten. Da Honig viele Kalorien enthält, gilt auch hier: vernünftig dosieren. Noch mehr Schutzstoffe aus dem Hause der Polyphenole tragen die Beeren in sich. Hinzu kommt eine Menge Vitamin C, das neben seiner antioxidativen Wirkung wichtig für Abwehrkräfte sowie Haut, Knochen und Bindegewebe ist. Sie sehen: Bei diesen Beerentörtchen kommt der Gesundheitsfaktor nicht zu kurz.

Fotos

Werbefotografie Guido Gegg