- Den Saft auf zwei Gläser verteilen, je einen Esslöffel Leinsamen hineingeben und 20 Minuten quellen lassen.
- Amarant auf die Gläser verteilen.
- Maracuja halbieren und den Saft mit den Kernen auf die Gläser verteilen.
- Mit den Minzezweigen verzieren.
Amarant-Pudding
Zutaten
| 600 ml | Mehrfruchtsaft |
| 4 EL | Goldleinsamen |
| 60 g | gepoppter Amarant |
| 2 | Maracujas |
| Minze zum Verzieren |
Zeitaufwand
Zeit in der Küche: 5 min.
Zubereitung
Ernährungsinfo
Eine Portion deckt den durchschnittlichen Tagesbedarf an:
- Vitamin A zu 18%
- Vitamin E zu 30%
- Vitamin B2 zu 16%
- Niacin zu 45%
- Vitamin B6 zu 51%
- Biotin zu 41%
- Vitamin C zu 67%
- Kalium zu 45%
- Calcium zu 18%
- Magnesium zu 43%
- Eisen zu 43%
- Zink zu 27%
Pro Portion
- 472 kcal
- 79 g Kohlenhydrate
- 13 g Eiweiß
- 10 g Fett
- 0 mg Cholesterin
- 9 g Ballaststoffe,
- 6,4 BE
Wohlfühltipps
Eine neue Frühstücksidee gefällig? Dann probieren Sie doch mal unseren Amarant-Pudding. Amarant wird auch als Inkaweizen bezeichnet. Denn schon vor 3000 Jahren bauten die Inka die Pflanze in Mittel- und Südamerika an. Amarant hatte damals den Status eines Hauptnahrungsmittels inne. Die Körner sind besonders mineralstoffreich und versorgen uns mit B-Vitaminen, die gegen Müdigkeit helfen können. Ähnlich wie aus Mais Popcorn gemacht wird, entsteht auch gepoppter Amarant – eine ideale Frühstückszutat. Leinsamen enthalten ebenfalls wertvolle Inhaltsstoffe. Sind die Samen geschrotet, so sind sie dem Körper viel besser zugänglich. Die Ballaststoffe etwa haben ein hohes Quellvermögen. Sie können sich schützend auf die Darmwand legen, was bei Reizungen lindernd wirken kann. Wichtig ist in jedem Fall, ausreichend dazu zu trinken, um keine Verstopfung zu riskieren. Zu Amarant und Leinsamen passt Maracuja. Wir lieben sie wegen ihres exotischen Geschmacks und sie verwöhnt uns mit einer Extraportion Vitamin C.