Apfelkuchen mit Flockenstreuseln
Zutaten
| 140 ml | Rapskernöl |
| 100 g | geriebene Walnüsse |
| 1 kg | Äpfel |
| 1/2 | Zitrone |
| 6 EL | Stevia-Zucker |
| 6 | Eier |
| 2 Pck. | Bourbon-Vanillezucker |
| 1 TL | Zimt |
| 1 Prise | Salz |
| 250 g | Weizenmehl Type 1050 |
| 3 TL | Backpulver |
| 5 EL | Multikornflocken |
| 1 EL | Kokosöl |
| 80 g | getrocknete Kirschen oder Cranberries |
| 5 EL | Walnusskerne |
| 1 EL | Zitronenschale |
Zeitaufwand
Zeit in der Küche: 25 min.
Zubereitung
- Auflaufform mit einem EL Rapsöl einölen und anschließend mit 50 Gramm (ca. fünf EL) geriebenen Walnüssen bestreuen. Backofen auf 175 Grad Ober-/ Unterhitze vorheizen.
- Äpfel entkernen, in Spalten schneiden und mit Zitronensaft und einem EL Stevia-Zucker marinieren.
- Eier mit Vanillezucker, vier EL Stevia-Zucker, Zimt und Salz schaumig rühren, bis sich Rillen abzeichnen. Restliches Rapsöl langsam in einem dünnen Strahl zur Eimasse geben, dabei stets weiterrühren.
- Mehl mit Backpulver und 50 Gramm Nüssen vermischen, mit einem Spatel unter die Eimasse heben und diese in der vorbereiteten Backform mit dem Spatel verstreichen.
- Apfelspalten gleichmäßig in den Teig stecken. Den Kuchen 35 Minuten auf der mittleren Schiene backen.
- Flocken mit Kokosöl, Kirschen, zerbrochenen Walnusskernen, dem restlichen Stevia-Zucker und der Zitronenschale vermischen. Über dem Kuchen verteilen und weitere zehn Minuten bei 185 Grad backen.
Ernährungsinfo
Eine Portion deckt den durchschnittlichen Tagesbedarf an:
- Vitamin A zu 18 %
- Vitamin D zu 20 %
- Vitamin E zu 55 %
- Vitamin B1 zu 16 %
- Niacin zu 18 %
- Biotin zu 36 %
- Vitamin B12 zu 24 %
- Vitamin C zu 15 %
- Kalium zu 15%
Pro Portion
- 424 kcal
- 41 g Kohlenhydrate
- 9 g Eiweiß
- 25 g Fett
- 129 mg Cholesterin
- 4,4 g Ballaststoffe
- 3,4 BE
Wohlfühltipps
Für diesen Kuchen habe ich ein Produkt verwendet, das aus einer Mischung aus Zucker und Stevia besteht. Der Zucker gibt dem Produkt Volumen, das in geringen Mengen zugesetzte Stevia-Extrakt verdoppelt die Süßkraft. Ein idealer Kompromiss, um ein paar Kalorien einzusparen. Natürlich kann der Kuchen auch mit herkömmlichem Zucker gebacken werden. Je nach Vorliebe empfiehlt es sich dann, etwas mehr Zucker zu verwenden.
Auch beim Öl darf man sich fragen: Rapskernöl oder normales Rapsöl? Bei der Rapsölgewinnung werden die schwarzen Rapssamen gepresst. Durch die Reibung entsteht Wärme. Um die wertvollen Inhaltsstoffe zu schonen, wird der Raps während des Herstellungsprozesses mit Wasser gekühlt. Das Rapskernöl wird aus den geschälten Rapssamen hergestellt, also nur aus den gelben Kernen. Die Reibung ist geringer, sodass eine Kühlung nicht notwendig ist. Die Bitterstoffe aus der Schale sind im Rapskernöl nicht mehr enthalten, was den Geschmack besonders mild und nussig macht. Für den Kuchen können Sie natürlich auch normales Rapsöl verwenden.