Beerenhonig
Zutaten
| 1 kg | Beeren |
| 1 Zweig | Rosmarin |
| 1 Stück | Zimtrinde |
| 2 | Zitronen |
| 300 g | Blütenhonig |
| 1 EL | Johannisbrotkernmehl |
Zeitaufwand
Zeit in der Küche: 25 min.
Zubereitung
- Gewaschene Beeren mit Rosmarin und Zimt in einen Topf geben und zehn Minuten leise köcheln lassen.
- Zitronen auspressen. Saft und etwas abgeriebene Zitronenschale zugeben. Nochmals kurz aufkochen. Rosmarinzweig und Zimtrinde entfernen. Honig unterrühren. Johannisbrotkernmehl mit einem Sieb einrühren und die Gelierprobe machen.
- In vorbereitete Gläser einfüllen, verschließen und diese zehn Minuten auf den Kopf stellen.
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Besonderheiten
Gekühlt und dunkel gelagert ist der Beerenhonig etwa drei Monate haltbar – ganz ohne Konservierungsstoffe.
Für Menschen mit Gluten- bzw. Laktoseunverträglichkeit: Ergänzen Sie das Gericht mit gluten- bzw. laktosefreien Produkten zu einem Mix-Teller!
Ernährungsinfo
Eine Portion deckt den durchschnittlichen Tagesbedarf an:
- Vitamin C zu 15 %
Pro 100 g
- 95 kcal
- 21 g Kohlenhydrate
- 1 g Eiweiß
- 0,6 g Fett
- 0 mg Cholesterin
- 3,7 g Ballaststoffe
- 1,7 BE
Wohlfühltipps
Süße Brotaufstriche sind bei Klein und Groß beliebt! Hier steckt viel Gutes drin. Rosmarin ist in der Traditionellen Chinesischen Medizin das ideale Kraut bei Erschöpfungszuständen. Es regt den Kreislauf und den Gallenfluss an und stärkt das Herz und ist deshalb mit seinem leicht bitteren Geschmack eine interessante Ergänzung zu Honig und den vitalstoffreichen süßen Beeren. In Beeren stecken viel Vitamin C und reichlich Polyphenole. Diese verleihen den Beeren ihren roten bis violetten Look und sollen vor freien Radikalen schützen können. Zudem sollen sie die Fließeigenschaften des Blutes positiv beeinflussen können.
Werden Sie kreativ in der Küche! Der Beerenhonig kann vielseitig Verwendung finden. Er passt zum Beispiel zu Eis, kann in Milch eingerührt und als Shake genossen oder als Brotaufstrich verwendet werden.