Beerengrütze mit Zimteis und Lebkuchen
Zutaten
| 375 g | Beeren-Kirschmischung |
| 1 | Maracuja |
| 1/2 Pck. | Bourbon-Vanillezucker |
| 180 g | Zimteis |
| 1 EL | Kokosflocken |
| 3 | Lebkuchen |
Zeitaufwand
Zeit in der Küche: 10 min.
Zubereitung
- Beerenmischung auftauen und anschließend ganz kurz anpürieren, so dass ein Teil der Beeren noch ganz ist. Maracujas halbieren und das Fruchtfleisch mit dem Zucker zur Beerengrütze geben.
- Grütze auf 3 Schalen oder Teller verteilen. Je eine Kugel Eis abstechen und auf die Grütze geben.
- Mit Kokosflocken bestreut servieren und je einen Lebkuchen dazu servieren.
Besondere Arbeits- und Hilfsmittel
Pürierstab
Ernährungsinfo
Eine Portion deckt den durchschnittlichen Tagesbedarf an:
- Vitamin E zu 38%
- Vitamin B1 zu 16%
- Vitamin B2 zu 18%
- Niacin zu 22%
- Vitamin B6 zu 24%
- Biotin zu 18%
- Kalium zu 21%
- Calcium zu 18%
- Magnesium zu 19%
- Eisen zu 23%
- Mangan zu 40%
- Ballaststoffe zu 18%
Pro Portion
- 348 kcal
- 52 g Kohlenhydrate
- 7 g Eiweiß
- 12 g Fett
- 14 mg Cholesterin
- 4,3 BE
Wohlfühltipps
Süße Stimmungsmacher mit Wohlfühl-Garantie
Aromatische Beeren schmecken nicht nur wunderbar süß, mit ihrem hohen Gehalt an Vitalstoffen können sie auch Ihr Wohlbefinden steigern. Ob schwarz, rot, grün, gelb oder violett – alle Beeren haben eines gemein: den hohen Gehalt an Vitaminen, Mineralstoffen, sekundären Pflanzenstoffen und Ballaststoffen. Vor allem Vitamin C, Kalium und Eisen liefern sie in großen Mengen.
Vitamin C ist in Sachen Zellschutz aktiv, stärkt unsere Abwehrkräfte und wird für die Aufnahme von Eisen benötigt. Eisen ist an der Blutneubildung sowie am Transport des Sauerstoffs beteiligt. Und Kalium reguliert zusammen mit Natrium den Wasserhaushalt unseres Körpers. Benötigt wird es aber auch für die Übertragung von Nerven- und Muskelreizen.
Darüber hinaus weisen Beeren eine Vielzahl an sekundären Pflanzenstoffen auf, wie etwa Flavonoide, Anthocyane oder auch Carotinoide. Carotinoide können die Abwehrkräfte stärken, sind gut für Haut und Schleimhäute. Die ebenfalls enthaltenen Polyphenole schützen vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Zellschäden, Infektionen und Entzündungen. Und zudem enthalten die süßen Früchtchen viele verdauungsfördernde Ballaststoffe. Diese binden schädliche Gallensäure im Darm und können den Cholesterinspiegel positiv beeinflussen.