Apfel-Walnuss-Schaum auf Kaktusfeigen-Spiegel
Zutaten
| 1 | Apfel |
| 1/2 Handvoll | Walnüsse |
| 50 g | Schafsmilchjoghurt |
| 50 ml | Sahne |
| 1/2 Pck. | Bourbon-Vanillezucker |
| 1 | Kaktusfeige |
| 1 | Mandarine |
| 1/2 EL | Pistazie |
Zeitaufwand
Zeit in der Küche: 10 min.
Zubereitung
- Äpfel entkernen, grob würfeln und mit den Walnusshälften grob pürieren. Anschließend Schafsmilchjoghurt unterheben.
- Sahne mit Zucker steif schlagen und unter die Joghurt-Apfel-Masse heben.
- Kaktusfeigen schälen (ziehen Sie dazu gegebenenfalls Handschuhe an) und das Fruchtfleisch mit dem Mandarinen-Saft pürieren. Die Creme absieben und gleichmäßig auf acht Schalen verteilen. Darauf den Apfelschaum in Form eines Schneebergs setzen und mit Pistazien bestreut servieren.
Besondere Arbeits- und Hilfsmittel
Pürierstab
Besonderheiten
Für Menschen mit Glutenunverträglichkeit: Ergänzen Sie das Gericht mit glutenfreien Produkten zu einem Mix-Teller!
Ernährungsinfo
Eine Portion deckt den durchschnittlichen Tagesbedarf an:
- Vitamin A zu 14%
- Vitamin B6 zu 17%
- Kalium zu 12%
- Magnesium zu 28%
Pro Portion
- 320 kcal
- 22 g Kohlenhydrate
- 6 g Eiweiß
- 23 g Fett
- 26 mg Cholesterin
- 1,62 BE
Wohlfühltipps
Kleiner Gruß aus Mexiko
In Mexiko ist die Kaktusfeige schon seit Jahrtausenden ein wichtiger Bestandteil des Speiseplans. Mittlerweile wird sie auch im Mittelmeerraum angebaut und gewinnt somit auch bei uns an Bedeutung. Möchten Sie die Frucht probieren, sollten Sie die Kaktusfeige nach dem Kauf relativ zügig genießen. Denn ihre Haltbarkeit ist begrenzt. Das süß-säuerliche Fruchtfleisch weist von Frucht zu Frucht die unterschiedlichsten Farben auf. Von Grün, Gelb bis Purpur ist alles dabei und gerade die Farben haben es in sich! Denn gemeinsam mit den enthaltenen Vitaminen E und C und Beta-Carotin, können die Blütenfarbstoffe freie Radikale besonders effektiv bekämpfen.
Freie Radikale können unsere Zellwände, die Erbinformation in unseren Zellen und weitere Bausteine unseres Körpers angreifen und beschädigen. Wer also viele Radikalfänger mit der Nahrung aufnimmt, kann die gemeinen Gesellen bekämpfen.
Aber auch die im Gericht enthaltenen Walnüsse sind gut für unseren Körper! Oder genauer gesagt für unsere grauen Zellen. Denn eine Walnusshälfte sieht unserem Gehirn nicht umsonst ziemlich ähnlich: Die in der Nuss enthaltenen Vitalstoffe fördern aufgrund der reichlich enthaltenen B-Vitamine unsere Konzentration. Bereits eine Handvoll Walnüsse deckt den Tagesbedarf eines Erwachsenen an Omega-3-Fettsäuren. Das sind lebensnotwendige Fettsäuren, die der Körper nicht selbst produzieren kann und die er daher mit der Nahrung aufnehmen muss. Sie helfen zudem, den Cholesterinspiegel zu senken – insbesondere das schädliche LDL-Cholesterin – und schützen damit unser Herz!